MoX Musiker-Porträts

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Rüdiger Schoen
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Kultur und Veranstaltungsjournal

Alles hat ja seine Geschichte. So auch MoX. Als es Mitte der 90er-Jahre zum ersten Mal erschien, ging es darum, die Dominanz der örtlichen Tageszeitung im Bereich der Kultur etwas zu relativieren. Schließlich entstanden in den 80er- und 90er-Jahren viele neue Kulturstätten in Oldenburg und im Nordwesten, die dringend einen Weg in die Öffentlichkeit suchten. MoX war dieser Weg! Und heute, 2020? Die Tageszeitungen sind immer seltener in Haushalten zu finden. Die Smartphones aber immer häufiger. Doch was sich in diesen Geräten abspielt, ist eine gigantische mediale Machtkonzentration. Facebook und Google schicken sich an, so etwas wie weltweite Monopolisten im Bereich Information zu werden. Deren Algorithmen bestimmen im großen Maße, was Sie lesen und sehen. Daneben wird Ihr Nutzerverhalten perfekt protokolliert. Nichts entgeht dem großen Bruder. MoX hat also heute fast die gleiche Funktion wie vor 25 Jahren. Mox informiert jenseits monopolistischer Mächte. Was Sie in MoX lesen, bleibt einzig Ihre Sache. Auch über Geld muss an dieser Stelle geredet werden. Jeder Euro an Google, Facebook & Co verlässt die Region und landet in irgendwelchen Steuerparadiesen. Wer sein Geld bei MoX ausgibt, kann hingegen sicher sein, dass es in der Region bleibt. Und so möchte Mox für die Leserinnen und Leser und die Inserenten ein starker lokaler und regionaler Partner sein – mit einer hohen Reichweite von bis zu 50.000 Personen, die alle 14 Tage über das Veranstaltungsgeschehen in unserer Region informiert.